|
6. Februar 2012
Souverän und aktiv auf Menschen zugehen, genau hinhören, die richtigen Fragen stellen, professionelle Lösungen anbieten und Ihr Vertrauen als Kunde gewinnen, das sind Eigenschaften, die Ihre Tätigkeit jeden Tag von Ihnen fordert. Als Peter Sellers schrieb: „Zukunftsforschung ist die Kunst, sich zu kratzen, bevor es einen juckt.“, wusste er womöglich nicht, wie aktuell dieser Satz heute für uns Verkäufer ist.
Sie wissen, was Sie leisten können, und Sie wissen auch, wie viel zielgerichtete Begeisterung und Motivation, Überzeugungskraft und verkäuferisches Können dazu richtungweisend sind. Wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter eine Möglichkeit suchen, diese wichtigen Fertigkeiten weiter zu verbessern, dann nutzen Sie jetzt die Chance dazu. Der Knackpunkt eines jeden Unternehmens liegt nun einmal im Vertrieb! Informationen
Anmeldung
2. Februar 2012
Für wen ist die INtem Verkaufsleiterausbildung geeignet?
Für angehende Führungskräfte - Für Techniker oder Ingenieure, die Verantwortung im Vertrieb übernehmen • Für Vertriebsleiter, die ihr Wissen auffrischen oder eine Zusatzqualifikation erwerben wollen • Für Vertriebsleiter, die neue Impulse suchen, um ihren Erfolg langfristig zu sichern! Anmeldung
Broschüre
1. Februar 2012
ist immer, dass das, was wir bekommen, besser ist, als was wir geben. Die Reaktion ist größer als die Aktion." Orison Swett Marden
Eine unendlich wertvolle Devise - im Umgang mit Kunden genauso wie im Umgang mit Ihren Mitarbeiter: Geben Sie etwas, bevor Sie etwas fordern oder etwas verkaufen wollen. Geben Sie Ihren Kunden
eine wertvolle Information, bevor Sie ins Verkaufsgespräch einsteigen. Geben Sie Ihren Mitarbeitern eine neue Arbeitshilfe oder verraten Sie einen guten Tipp, bevor Sie den neuen Auftrag erteilen. Wenn Sie
etwas von sich aus geben, fühlt sich Ihr Gegenüber Ihnen verpflichtet - er möchte sich revanchieren und auch Ihnen etwas Gutes tun.
Das Beste am Geben: Welche Gespräche stehen heute mit Kunden oder Ihren Mitarbeitern an? Was wollen Sie bei diesen Gesprächen erreichen? Was können Sie beim Einstieg in diese Gespräche als Geschenk geben?
30. Januar 2012
Ohne konkrete Zielsetzung geht im Verkauf nichts. Doch falsch formulierte oder zu ehrgeizige Ziele wirken leicht demotivierend, wenn sie wiederholt nicht erreicht werden (können). Deshalb arbeiten Sie ab
sofort auf allen Ebenen mit 3-stufigen Zielen: einem Minimal-, einem Normal- und einem Maximalziel. Der Effekt: Das Minimalziel ist beinahe immer zu erreichen - so vermeiden Sie Frustration. Aktivität zur Umsetzung
Geben Sie die Technik der 3-stufigen Ziele in dieser Woche zum Ausprobieren für alle Kundenbesuche vor. Nach diesem Muster: • Minimal-Ziel: Einen weiteren Gesprächstermin vereinbaren • Normal-Ziel: Probeauftrag/Probelieferung vereinbaren • Maximal-Ziel: Sofort Großauftrag abschließen.
Im dem Seminar: Entwicklungsprogramm zum Top Performer Vertrieb lernen Sie es!
25. Januar 2012
für Unternehmer, Selbstständige, Entscheider Top Themen, Top Location, jetzt anmelden!
Im Rotonda Businessclub Köln am 03. Mai.2012; drei Top Referenten bei der Smart Convention 2012
am 19.6. auch in Frankfurt
23. Januar 2012
für Unternehmer, Selbstständige, Entscheider Top Themen, Top Location, jetzt anmelden!
Im Rotonda Businessclub Köln am 03. Mai.2012; drei Top Referenten bei der Smart Convention 2012
am 19.6. auch in Frankfurt
20. Januar 2012
Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter? Grundsätzlich gibt es zwei Hebel, an denen Motivation ansetzen kann: 1. den „Schmerzhebel" und 2 den „Freudehebel"
Das heißt: Sie können einen Mitarbeiter motivieren, indem Sie ihm vor Augen führen, welche unerwünschten Konsequenzen sein Verhalten hat, etwa: „Wenn du nicht genügend Umsatz machst, sinkt deine Provision. Also, lieber Verkäufer, streng dich an!" Grundgedanke dieser Motivationsstrategie ist, dass der Mitarbeiter schließlich, um „Schmerz" zu vermeiden, bestimmte Verhaltensweisen an den Tag legt.
Die zweite grundsätzliche Motivationsstrategie fußt auf folgender Überlegung: Ein Mitarbeiter lässt sich motivieren, indem ihm ein Ziel oder eine Vision veranschaulicht wird, das bzw. die er durch sein Verhalten erreichen kann. Er lässt sich mithin motivieren, indem ihm die Erreichung eines Ziels in Aussicht gestellt wird, das ihm „Freude" und ein gutes Gefühl bereitet: „Wenn du es schaffst, das Umsatzziel zu erreichen, winkt dir eine kräftige Provision."
So einfach dieses psychologische Modell ist, so bestimmend ist es für die Praxis vieler Führungskräfte, die in aller Regel nur einen der Hebel betätigen - den „Schmerzhebel" oder den „Freudehebel". Dann heißt es: „Meine Verkaufsmannschaft braucht Druck, damit sie Spitzenleistungen erbringt." Oder eben: „Meine Leute brauchen eine verlockende Prämie, damit sie Spitzenleistungen erbringen."
Kommen Sie zur: INFORMATIONSVERANSTALTUNG: Remscheid, Dienstag 31.01.2012, 18:00h - 20:00h, Mercure Hotel Remscheid, Jägerwald 4, 42897 Remscheid, 02191 6071-0
18. Januar 2012
Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter? Natürlich! Und bringen Ihre Mitarbeiter daraufhin auch immer bessere Leistungen? Auf die zweite Frage können die meisten Führungskräfte im Verkauf nicht so schnell und sicher antworten. Der Grund: Mitarbeiter-Motivation gehört zwar zum Standardhandwerkszeug der Führungskraft - aber kaum ein Chef motiviert seine Mitarbeiter systematisch. Das lässt sich aber ändern. Hier mal ein freundliches Lob bei guter Leistung, dann ein jährlicher Bonus bei Zielerreichung oder auch mal eine gemeinsame Unternehmung zur Stärkung des Teamgeistes. Die üblichen Maßnahmen zur Mitarbeitermotivation sind häufig in Routine erstarrt (wie Boni-Zahlungen) oder
erfolgen unsystematisch aus dem Bauch der Führungskraft heraus. Kein Wunder, dass da die Wirkung oft verpufft. Was den meisten Führungskräften fehlt, ist ein System, ein grundlegendes Modell zur Motivation der eigenen Mitarbeiter, das Voraussetzung ist, um tatsächlich Wirkung in Form erhöhter Leistungsbereitschaft zu zeigen. Schauen Sie sich deshalb zunächst an, was überhaupt motivieren kann.
Kommen Sie zur: INFORMATIONSVERANSTALTUNG: Remscheid, Dienstag 31.01.2012, 18:00h - 20:00h, Mercure Hotel Remscheid, Jägerwald 4, 42897 Remscheid, 02191 6071-0
16. Januar 2012
gehört zweifellos zu Ihren wichtigsten Aufgaben in der Führung Ihrer Mitarbeiter! Doch gibt es bei der Mitarbeiter-Motivation eine auffällige Diskrepanz: Jede Führungskraft sieht, wie wichtig die Motivation für den Erfolg ist - doch die wenigsten gehen das Thema systematisch an, machen sich Gedanken darüber, was den einzelnen Mitarbeiter tatsächlich zu mehr Leistungswille bewegt und was nicht.
Selbst über eine grundlegende Frage wie: „Druck oder Anreize - was motiviert mehr?" haben die meisten keine klare Antwort und entscheiden über Motivationsmaßnahmen aus dem Bauch heraus.
Wenn auch Sie mit dieser Situation unzufrieden sind und Ihre Mitarbeiter wirkungsvoller motivieren wollen, sollten Sie sich umgehend die beiden folgenden Seiten genauer anschauen. Denn hier entdecken Sie das zugrunde liegende Prinzip der Motivation. Sie sehen dann gleich auch, dass Sie nicht alle Mitarbeiter über einen Kamm scheren können, sondern dass Sie nur erfolgreich sind, wenn Sie die Motivationspunkte des Einzelnen finden.
Am Mittwoch folgt der nächste Teil. Kommen Sie zur: INFORMATIONSVERANSTALTUNG: Remscheid, Dienstag 31.01.2012, 18:00h - 20:00h, Mercure Hotel Remscheid, Jägerwald 4, 42897 Remscheid, 02191 6071-0
|