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Freddy Fischer Stiftung

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„Für eine gelungene Rede gebrauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.”

Arthur Schopenhauer

Qualitätsmanagement: Medizinproduktegesetz

23. Februar 2012

Egal ob Sie ein Qualitätsmanagement-System eingeführt haben oder nicht. Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet das Medzinproduktegesetz zu erfüllen.
Seit Mitte 2011 werden vermehrt Praxisbegehungen durchgeführt.

Bitte beachten Sie, dass hierzu nicht nur Ihre medizinischen Geräte gehören, ebenso müssen Ihre Medizinprodukte klassifiziert (kritisch, semikritisch…., etc.) sein. Beide Dinge spielen dann zusätzlich, mit ins Gefahrstoffmanagement und in den Hygienebereich mit rein.

Der Aufwand hier ist nicht zu unterschätzen, in diesen Bereichen kann es bei schwerwiegenden Verstößen zur Praxisschließung führen. Das bedeutet die Praxis wird, wenn eine Gefahr für Mitarbeiter- oder Patienten bestehen/drohen, wird bis zur Behebung der Mängel die Praxis geschlossen.
Hier erhalten sie Hilfe zur Selbsthilfe für Ihre Umsetzung!

Definition Medizinprodukte (MP)
Medizinprodukte sind Instrumente, Apparate, Vorrichtungen, Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen oder andere Erzeugnisse, die für medizinische Zwecke, wie die Erkennung, Verhütung, Überwachung, Behandlung oder Linderung von Krankheiten, bestimmt sind und deren Hauptwirkung im oder am menschlichen Körper - im Gegensatz zu den Arzneimitteln - nicht auf pharmakologischem, immunologischem oder metabolischem Weg erreicht wird. Medizinprodukte nutzen eine Energiequelle (mit Ausnahme der direkt vom menschlichen Körper oder durch die Schwerkraft erzeugten Energie) wie z. B. Strom oder Druckluft.

Beispiele für Medizinprodukte sind medizinisch-technische Geräte (einschließlich der erforderlichen Software), Implantate, Produkte zur Injektion, Infusion, Transfusion und Dialyse, humanmedizinische Instrumente, Dentalprodukte, Verbandstoffe, Sehhilfen, Produkte zur Empfängnisregelung sowie In-vitro-Diagnostika. Zu den In-vitro-Diagnostika zählen Reagenzien, Reagenzprodukte, Kits, Probenbehältnisse, Geräte und weitere Produkte, die zur In-vitro-Untersuchung von Proben aus dem menschlichen Körper bestimmt sind.

Folgende Punkte müssen für das MPG (Medzinproduktegesetz)umgesetzt werden:Bestandsverzeichnis nach MPBetreibV (Medizinprodukte-Vertreiberverordnung)
Für jedes med. Gerät muss ein Medizinproduktebuch angelegt werden.
Inhalte des Medizinproduktebuchs:
MP-Gerätestammdaten / Identifikation (§ 8 Abs. 2 MPBetreibV)
Inbetriebnahme (§ 5 Abs. 1 MPBetreibV)
Funktionsprüfung (§ 5 Abs. 1 Nr. 1 MPBetreibV
Einweisung der beauftragten Person/en (§ 5 Abs. 1 Nr. 2 MPBetreibV), Achtung: Schneeballsystem nicht zulässig. Nur der Ersteingewiesene darf weiter Einweisen.
Prüfprotokolle des Elektrikers für die STK (Sicherheitstechnischen Kontrollen) alle 2 Jahre erforderlich + BGV A3 (BG Vorschrift: E-Check) alle 4 Jahre vorgeschrieben.
Für jedes med. Gerät muss die entsprechende Bedienungsanleitung vorliegen
Reinigungsprotokolle , Konstanzprüfungen, Hygiene-Checks von med. Geräten, z.B. Sterilisator.
Bestandsaufnahme der ortsveränderlichen (z.B.: Kaffeemaschine, Mikrowelle, Lampen, etc.), arbeitstechnischen (z.B.: Computer, Drucker, Fax, etc.) und med. Geräte.
Medizinproduktebeauftragter muss intern bestellt werden.
Gerätebeauftragter muss intern bestellt werden.
Für das einschweißen/vakumieren von Sterilgut, muss die Mitarbeiterin eine Sachkunde- oder ggf. eine Fachkundenachweis haben. Mitarbeiterinnen, die nach 2006 ihre Ausbildung absolviert haben benötigen dies nicht.

Folgende Punkte müssen für das Gefahrstoffmanagement umgesetzt werden:
Gefahrstoffverzeichnis erstellen
Inhalte des Gefahrstoffverzeichnisses:
Bezeichnung des Produktes
R-Sätze (Risikosätze)
S-Sätze (Sicherheitssätze)
Mengenbereich
Arbeitsbereich
Gefahrenbezeichnung (ätzend, reizend, hochentzündlich, etc.)
Für jeden Gefahrstoff muss die entsprechende Betriebsanweisung vorliegen.
Für jedes Produkte muss das Sicherheitsdatenblatt bei Hersteller angefordert werden. Oder auf der Seite der Hersteller die Sicherheitsdatenblätter downloaden.
Sollten laut Sicherheitsdatenblatt Schutzausrüstung vorschrieben sein, so müssen diese vorliegen.
Alle Mitarbeiter auch angestellte Reinigungskräfte müssen von einer fachkundigen Person jährlich im Gefahrstoff unterweisen werden (dokumentationspflichtig).
Beachten Sie die Vorschrift laut Medzinproduktegesetz für die Lagerung von Gefahrstoffen (z.B. Gefahrstoffe niemals über Kopfhöhe lagern, hochentzündliche Produkte nicht in Holzschränken aufbewahren, etc.)

Folgende Punkte müssen für die Hygiene umgesetzt sein:
Es muss ein aktueller Hygieneplan vorliegen.
Eine Hygienebeauftragte muss bestellt werden.
Jährlich müssen alle Mitarbeiter in Hygiene und Sterilisation geschult werden (dokumentationspflichtig).
Arbeitsanweisungen für die Sterilisation, Händehygiene, Desinfektion, Anlegen von Lösungen, etc. (diese werden auch bei Praxisbegehungen gefordert)
Reinigungsplan für die Reinigungskraft
Eine reine und unreine Seite ist im Steri- oder laborraum einzurichten und dementsprechend zu kennzeichnen.

Mit nur einem Trainingstag können wir mit Ihnen, die komplette gesetzliche Vorschrift erfüllen.

5medical management GmbH,Geschäftsführerin: Karin Letter (zertifizierte Qualitätsmanagement-Beauftragte (TÜV Süd) & Datenschutzbeauftragte

“Machen Sie 2012/13 zu Ihren Jahren!”

22. Februar 2012
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Machen Sie 2012/13 zu Ihren Jahren!" Wie Sie den Spaß am Kunden wachhalten: Tipps und Denkanstöße! 22. Nette Leute Lounge am 29. März 2012

im spektakulären Riverloft Düsseldorf weitere Infos

Helau und Alaaf

16. Februar 2012
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Wir wünschen allen Jecken einen tollen und schönen Karneval! Karin + Michael Letter

Seien Sie anders, als andere

13. Februar 2012

Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen." Hubert Burda Seien Sie anders als all die anderen Sind Sie einer von vielen Anbietern - oder sind Sie schon auf den ersten Blick anders als die anderen? Wenn Sie einer von vielen sind, dann entscheidet allein der Preis darüber, ob Sie und Ihre Mitarbeiter den Auftrag bekommen. Sorgen Sie durch sympathische kleine Gesten dafür, dass Sie sich von Ihren Mitbewerbern abheben.

Nur noch 3 Plätze frei!

10. Februar 2012
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Vertriebs- und Verkaufsleiterausbildung Für wen ist die INtem Verkaufsleiterausbildung geeignet?

Für angehende Führungskräfte - Für Techniker oder Ingenieure, die Verantwortung im Vertrieb übernehmen • Für Vertriebsleiter, die ihr Wissen auffrischen oder eine Zusatzqualifikation erwerben wollen • Für Vertriebsleiter, die neue Impulse suchen, um ihren Erfolg langfristig zu sichern! Anmeldung  Broschüre

Top Seminare, jetzt buchen!

7. Februar 2012

Das Führungsseminar der Superlative! Ausgezeichnet mit dem Internationalen Deutschen Trainingspreis 2011/12! "Smart-Leadership, Mitarbeiterführung auf den Punkt gebracht!" Startet wieder am 15./16/17.03.2012; Anmeldung

  1. Sie wollen unbedingten Erfolg!
  2. Neue Techniken und Spaß an der Führungsarbeit!
  3. Einen Mitarbeiterstamm, der funktioniert und strukturiert mehr leistet!
  4. Menschen, die Ihnen folgen!

Sie wollen Verkäufer, die beißen! Dann sind Sie hier richtig 6 Tage Ausbildung und Sie gehören zu den Gewinnern! Start: 28.02.2012, Remscheid und 13.03 2012 Frankfurt — Anmeldung

  1. Die Verkäufer seigern Ihre Performance und erfüllen Sie Ihre Ziele schneller!
  2. Verkaufsgespräche mit Struktur
  3. Die Verkäufer bauen eine wertschätzende Beziehung auf
  4. Sie lernen neue Techniken und auch wieder Spaß am Verkauf!

Das Hammer-Seminar für Vertriebs- und Verkaufsleiter nach 21 Tagen Ausbildung sind Sie es dann auch tatsächlich. Start: 19.04.2012 Anmeldung

  1. Steigern Sie Ihre Performance und erfüllen Sie Ihre Ziele schneller!
  2. Lernen Sie strukturiert und detailorientiert vorzugehen!
  3. Bekommen Sie das richtige wertschätzende Gefühl für Ihr Team!
  4. Erkunden Sie neue Techniken und auch Spaß bei der Führung Ihrer Mitarbeiter!

Seminar “TOP PERFOMER VERTRIEB”

6. Februar 2012
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Souverän und aktiv auf Menschen zugehen, genau hinhören, die richtigen Fragen stellen, professionelle Lösungen anbieten und Ihr Vertrauen als Kunde gewinnen, das sind Eigenschaften, die Ihre Tätigkeit jeden Tag von Ihnen fordert. Als Peter Sellers schrieb: „Zukunftsforschung ist die Kunst, sich zu kratzen, bevor es einen juckt.“, wusste er womöglich nicht, wie aktuell dieser Satz heute für uns Verkäufer ist.

Sie wissen, was Sie leisten können, und Sie wissen auch, wie viel zielgerichtete Begeisterung und Motivation, Überzeugungskraft und verkäuferisches Können dazu richtungweisend sind. Wenn Sie oder Ihre Mitarbeiter eine Möglichkeit suchen, diese wichtigen Fertigkeiten weiter zu verbessern, dann nutzen Sie jetzt die Chance dazu. Der Knackpunkt eines jeden Unternehmens liegt nun einmal im Vertrieb! Informationen

Anmeldung

Vertriebs- und Verkaufsleiterausbildung

2. Februar 2012
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Für wen ist die INtem Verkaufsleiterausbildung geeignet?

Für angehende Führungskräfte - Für Techniker oder Ingenieure, die Verantwortung im Vertrieb übernehmen • Für Vertriebsleiter, die ihr Wissen auffrischen oder eine Zusatzqualifikation erwerben wollen • Für Vertriebsleiter, die neue Impulse suchen, um ihren Erfolg langfristig zu sichern! Anmeldung

Broschüre

“Das Beste am Geben

1. Februar 2012
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ist immer, dass das, was wir bekommen, besser ist, als was wir geben. Die Reaktion ist größer als die Aktion." Orison Swett Marden

Eine unendlich wertvolle Devise - im Umgang mit Kunden genauso wie im Umgang mit Ihren Mitarbeiter: Geben Sie etwas, bevor Sie etwas fordern oder etwas verkaufen wollen. Geben Sie Ihren Kunden

eine wertvolle Information, bevor Sie ins Verkaufsgespräch einsteigen. Geben Sie Ihren Mitarbeitern eine neue Arbeitshilfe oder verraten Sie einen guten Tipp, bevor Sie den neuen Auftrag erteilen. Wenn Sie

etwas von sich aus geben, fühlt sich Ihr Gegenüber Ihnen verpflichtet - er möchte sich revanchieren und auch Ihnen etwas Gutes tun.

Das Beste am Geben: Welche Gespräche stehen heute mit Kunden oder Ihren Mitarbeitern an? Was wollen Sie bei diesen Gesprächen erreichen? Was können Sie beim Einstieg in diese Gespräche als Geschenk geben? 

Minimal - normal - maximal

30. Januar 2012
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Ohne konkrete Zielsetzung geht im Verkauf nichts. Doch falsch formulierte oder zu ehrgeizige Ziele wirken leicht demotivierend, wenn sie wiederholt nicht erreicht werden (können). Deshalb arbeiten Sie ab

sofort auf allen Ebenen mit 3-stufigen Zielen: einem Minimal-, einem Normal- und einem Maximalziel. Der Effekt: Das Minimalziel ist beinahe immer zu erreichen - so vermeiden Sie Frustration. Aktivität zur Umsetzung

Geben Sie die Technik der 3-stufigen Ziele in dieser Woche zum Ausprobieren für alle Kundenbesuche vor. Nach diesem Muster: • Minimal-Ziel: Einen weiteren Gesprächstermin vereinbaren • Normal-Ziel: Probeauftrag/Probelieferung vereinbaren • Maximal-Ziel: Sofort Großauftrag abschließen.

Im dem Seminar: Entwicklungsprogramm zum Top Performer Vertrieb lernen Sie es!

» Ludger Schrimpf
» Stelu Moculescu
» Christian Berglehner
» Michael Emrich
» Klaus Mayr
» DJ Ötzi
» Bernd Höcker
» Hans-Hermann Thielke
» Erich Rutemöller
» Wolfgang von Gehlen
» Sascha Bartnitzki
» Tamer Kemeröz
» Rainer Skazel
» Andreas Bode
» Heiner Brand
» Kirsten Bruhn
» Iwona Goworek
» Doro Wiebe
» Christoph Anrich
» Lothar Leder
» Hans Heß
» Klaus Prof. Dr.Baum
» Dr. Cornelia Topf
» Helmut Weyh
» Roland Arndt
» Klaus-J. Fink
» Caroline Beil
» Dr. U. Metzmann
» Patrick Mustu
» Petra Hesse
» Michael Beriault
» Ilona Gross
» Al Bano Carrisi
» Elmar Lesch
» Mirko Krämer
» Heinz Meloth
» Werner-Michael Brosch
» Günther Schüly
» Tjalf Nienaber
» Eckart Krüger
» Michelle: Schlagersängerin
» Volker Eickenberg, Dr.
» CCR Competence Center Rhein-Ruhr
» 6 Zylinder
» Josef Buschbacher
» Eva Maria Popp
» Vincenzo D´Amato
» Peter Mohr
» Ralph Goldschmidt
» Romy Skole
» Angelika Milster
» Lothar Stempfle
» Thomas Menthe
» Florian Silbereisen
» Hans-Gerd Mazur
» Andy Holzer
» Prof. Dr. Marco Schmäh
» Jörg Knoblauch Professor Dr.
» Peter Vollmer
» ERIC ADLER

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